Festung Hohenwerfen

Die Festung Hohenwerfen erhebt sich auf einer 155 Meter hohen Felssäule über dem Salzachtal in Werfen, Österreich, rund 40 km südlich von Salzburg. Erzbischof Gebhard ließ sie von 1075 bis 1078 während des Investiturstreits errichten, um die alpinen Handelswege zu sichern. Im 12. und 16. Jahrhundert erweitert, wurde sie im Bauernkrieg von 1525 beschädigt und danach wieder aufgebaut. Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau saß hier 1611 kurz in Haft, ehe man ihn nach Hohensalzburg überstellte, wo er 1617 starb. Ab 1939 diente die Burg als NS-Gauführerschule, bis 1987 dann als Gendarmerie-Ausbildungszentrum.
Heute ist sie mit Führungen öffentlich zugänglich und zeigt eine Waffensammlung und eine Falknerei mit Flugvorführungen. Die Burgszenen des Films Where Eagles Dare (1968) entstanden hier.
Offizielle Website · Wikipedia
Besucherinformationen
- Lage
- Austria
- Land
- Österreich
- Stufe
- A (Großartig und eine eigene Anreise absolut wert.)
- Koordinaten
- 47.4829, 13.1885
- Offizielle Website
- https://www.salzburg-burgen.at/de/burg-hohenwerfen/
Häufig gestellte Fragen
- Wo liegt Festung Hohenwerfen?
- Festung Hohenwerfen liegt in Austria, Österreich (etwa bei 47.4829, 13.1885).
- Kann man Festung Hohenwerfen besichtigen?
- Ja, Festung Hohenwerfen ist für Besucher geöffnet; Öffnungszeiten und Tickets finden Sie auf der offiziellen Website unter https://www.salzburg-burgen.at/de/burg-hohenwerfen/.
- In welcher Stufe steht Festung Hohenwerfen im Castle Atlas?
- Festung Hohenwerfen ist im Castle Atlas mit Stufe A bewertet: Großartig und eine eigene Anreise absolut wert..
- Was gibt es in Festung Hohenwerfen zu sehen?
- Die Festung Hohenwerfen erhebt sich auf einer 155 Meter hohen Felssäule über dem Salzachtal in Werfen, Österreich, rund 40 km südlich von Salzburg. Erzbischof Gebhard ließ sie von 1075 bis 1078 während des Investiturstreits errichten, um die alpinen Handelswege zu sichern. Im 12. und 16. Jahrhundert erweitert, wurde sie im Bauernkrieg von 1525 beschädigt und danach wieder aufgebaut. Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau saß hier 1611 kurz in Haft, ehe man ihn nach Hohensalzburg überstellte, wo er 1617 starb. Ab 1939 diente die Burg als NS-Gauführerschule, bis 1987 dann als Gendarmerie-Ausbildungszentrum.
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